Bewerbung - Der Lebenslauf
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Bewerbung - Der Lebenslauf

Lebenslauf

Lebenslauf - Wie schreibe ich einen eindrucksvollen Lebenslauf

Der Lebenslauf - was alles enthalten sein muss

Neben dem Anschreiben ist der Lebenslauf das wichtigste Papier in ihrer Bewerbung. Im Allgemeinen wird der Dauer der einzelnen Abschnitte besondere Bedeutung beigemessen. Häufige Wechsel der Beschäftigungsverhältnisse werden negativ interpretiert: Man unterstellt ihnen mangelndes Durchhaltevermögen und Inkonsequenz bei der beruflichen Planung. Noch unvorteilhafter sind Lücken im Lebenslauf. Auch wenn sie drei Jahre in der Sonne Hawaiis gelegen haben, sollten sie eine diplomatische Umschreibung finden, die die Plausibilität ihres Handelns wahrt.

Die allgemeingültige Norm verlangt einen tabellarischen Lebenslauf, klar und sachlich geschrieben. Jedes überflüssige Wort sollte vermieden werden, um den Umfang von zwei DIN-A4-Seiten nicht zu überschreiten.

Die anteilsmäßige Aufbereitung sollte wie folgt aussehen:

kein Berufsanfänger: 60% Beruf, 30% Ausbildung, 10% Persönliches

Berufsanfänger: 80% Ausbildung, 20% Persönliches

Die Beschreibung ihrer Person muss Namen (und Geburtsnamen), Geburtsdatum und Familienstand enthalten. Angaben zu vorhandenen Kindern sind angebracht, wohingegen Angaben zu ihren Eltern weniger angebracht sind.

Hobby und freizeitliche Gestaltung sollten nur Erwähnung finden, wenn sich daraus eine bessere Eignung für den entsprechenden Arbeitsplatz ergibt. Bei körperlicher Arbeit beispielsweise ist sportliche Betätigung sicherlich förderlich und sollte entsprechend aufgenommen werden.

Die Angaben zur Ausbildung sollten nicht unbedingt alle Stationen der Berufspraxis enthalten. Bei einer beruflichen Tätigkeit von mehr als zehn Jahren sollten nur die letzten Stationen genannt werden.


Die schulischen Leistungen sollten insofern präzisiert werden, als sie sowohl die Schulform als auch die Benotung des abschließenden Zeugnisses erwähnen sollten. Nicht erwähnen sollten sie hingegen Ausbildungsnachweise und -bescheinigungen, die nicht ausdrücklich gefordert sind. Reduzieren sie den Fokus auf die entscheidenden Fakten. Auch wenn sie subjektiv den Eindruck haben, dadurch evtl. weniger vorteilhaft zu erscheinen - Schwächen nicht ausgleichen zu können. Ihre Schwächen bleiben ohnehin nicht verborgen und lassen sich vor dem geschulten Auge eines Personalchefs nicht wirklich verstecken. Ihr Bestreben sollte es also vielmehr sein, ihre Stärken ausreichend zu präsentieren.

Ihr beruflicher Werdegang kann sich auf die wenigen Fakten beschränken, die für sich sprechen. Ihren Verantwortungsbereich sollten sie möglichst anschaulich beschreiben. Gegebenenfalls ist der Leser ihrer Bewerbung nicht ausreichend vorinformiert, um ihn mit einer einsilbigen Tätigkeitsbeschreibung zu befriedigen. Eine Formulierung wie „Als Leiter der Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit war ich mit Aufgaben der … betraut“ ist oftmals sinnvoll.

Veränderungen innerhalb eines Beschäftigungsverhältnis gehören nicht in die linke Spalte des zeitlichen Ablaufs, ebenso wenig wie wichtige unternehmensinterne Veränderungen während ihrer Tätigkeit.

Allgemein ist weiteres zu beachten:

Die zeitliche Einteilung sollte Monat und Jahr des entsprechenden Ereignisses bezeichnen. Dabei ist auf absolute Lückenlosigkeit zu achten.

Häufige Wechsel des Arbeitsplatzes erfordern glaubhafte Begründungen, die gegebenenfalls schon im Anschreiben aufgeführt werden sollten (persönliche Gründe).

Einheitlichkeit der Sprache ist ein nicht zu unterschätzendes Kriterium. Verwenden sie die allgemeingültigen Bezeichnung und vermeiden sie überflüssige Anglizismen.

Auch der Lebenslauf sollte mit einem Füllfederhalter unterschrieben werden.

Das Bewerbungsfoto wird oben rechts platziert.

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4 Reaktionen zu “Bewerbung - Der Lebenslauf”

  1. ich
    Am 27. Oktober 2007 um 12:10 Uhr

    hallo leute ich brauch hilfe

  2. Dan
    Am 16. November 2007 um 10:50 Uhr

    danke

  3. Dan
    Am 16. November 2007 um 10:50 Uhr

    ey voll cool

  4. guest
    Am 9. Dezember 2007 um 13:14 Uhr

    Das ist grober Unfug, ein Foto hat in einem Lebenslauf nichts zu suchen. Unterschrieben werden braucht dieser auch nicht.
    Mittelmäßige oder schlechte Noten sollten sich bei normalem Menschenverstand im Lebenslauf ebenfalls nicht wiederfinden. Zeugniskopien werden in den meisten Fällen sowieso mitgeschickt.

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